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2. Wissenschaftstag
12.11.2018, 11:00 - 17:00 Uhr

V.K.I.T.-INFORMATIONEN

VKIT info 2 2017Welche Zukunft haben die katholischen Internate und Tagesinternate?/ Editorial/ St. Martinsfeier in der GTS Maria Ward, Landau/ Pädagogische Prävention: Bestandteil des Schutzkon-zepts/ Mit Struktur besser lernen/  Pädagogische Betreuung nach Schulschluss

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15.05.2018 – Bonn. „Mit dem Aloisiuskolleg schließt eine traditionsreiche Einrichtung kurz vor ihrem hunderts-ten Geburtstag und ein Gründungsmitglied unseres Verbandes seine Pforten. Wir bedauern dies zutiefst und wir möchten uns auch an dieser Stelle bei den Verantwortlichen des Aloisiuskollegs für die sehr gute und ver-trauensvolle Zusammenarbeit bedanken.“ – so der Vorsitzende des Verbandes Katholischer Internate und Tagesinternate e. V. Dr. Oliver Niedostadek.
Nach eigenen Angaben wird das Aloisiuskolleg in Bad Godesberg zum Ende dieses Schuljahres sein Internat schließen. Als Grund hierfür nennt der Träger seit Jahren rückläufige Schülerzahlen. Aktuell seien von den 150 Internatsplätzen nur 68 belegt und für das kommende Jahr habe man mit weniger als 50 Schülerinnen und Schüler zu rechnen. Dies lasse „keine „pädagogisch verantwortbare Internatsarbeit mehr zu“ und mit einer solchen Schülerzahl sei die Einrichtung auch nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben.
Für viele Internate ist es in den vergangenen Jahren zunehmend schwieriger geworden, sich am Markt zu behaupten. Der flächendeckende Ausbau der Ganztagsbetreuung und die wegen des demographischen Wandels seit Jahren deutlich rückläufige Anzahl von Schülerinnen und Schüler sind nur zwei Umstände, die den Internaten zu schaffen machen. Viele unserer Mitgliedseinrichtungen haben die vergangenen Jahre dazu genutzt, sich inhaltlich neu aufzustellen und gewannen dadurch an Attraktivität – beispielsweise durch den weiteren Ausbau der schulischen Förderung, die Festlegung auf einen speziellen Förderbedarf oder das Setzen neuer Schwerpunkte bei der pädagogischen Arbeit. Niedostadek: „Die Praxis zeigt zunehmend, dass dies der richtige Weg sein kann, damit Internate auch künftig weiter ein wichtiger Baustein der schulischen Bildung bleiben.“

Katholische Internats- und Tagesinternatspädagogik – ein Auslaufmodell?

19.02.2018 – Bonn. Vom 15. bis 17. Februar 2018 fand der ausgebuchte Bundeskongress des Verbands
Katholischer Internate und Tagesinternate im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen statt.
Bundeskongress20ß18 Eröffnung

Impulsreferate hielten Helmut Liersch, Vorstandsmitglied von Die Internate Vereinigung e. V. (DIV), zum Thema „Wer will heute noch in die pädagogische Provinz?“ und Andreas Schreib, Geschäftsführer im CJD - Haus Overbach zum Thema „Wer braucht heute noch einen Internatsplatz?“. Aus den Referaten und der anschließenden Podiumsdiskussion, an der neben den beiden Referenten noch Dr. Detlef Kulessa von Töchter und Söhne sowie P. Andri Tuor OSB, VKIT, und als Moderatorin des Kongresses Dr. Claudia Nothelle teilnahmen, wurde deutlich, dass es für die Akzeptanz jeder einzelnen Einrichtung auf eine klare inhaltliche Positionierung und Ausrichtung ankommt. Eltern suchen für ihre Kinder klare Strukturen, konsequentes pädagogisches Handeln und Vermitt-lung von christlichen Werten sowie ganzheitlicher Bildung. Katholische Internate und Tagesinternate sind weiter-hin wichtige Bildungsorte und Orte kirchlichen Lebens, in denen Kinder und Jugendliche in Gemeinschaft leben und lernen.

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Neuer Vorstand und Weiterentwicklung der Schwerpunkte des Verbands

19.02.2018 – Bonn. Am 15. Februar 2018 hat die Mitgliederversammlung des Verbands Katholischer Internate und Tagesinternate im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen stattgefunden. Im Zentrum der Mitgliederversammlung standen einschneidende personelle Veränderungen und wichtige Themen, die in der Zukunft angegangen und vorangebracht werden sollen.
MV2018

Bei den turnusmäßigen Wahlen zum Vorstand wurden aus beruflichen Gründen bzw. altersbedingt vier Positionen vakant. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Dr. Oliver Niedostadek, Vorsitzender (Collegium Johanneum Die Loburg, Ostbevern)
Sr. Bonaventuris Loer, stellv. Vorsitzende (Jungeninternat Thuine)
Michael Hirschmann, Kassenwart (Kapellknaben Institut, Dresden)
Fr. Gregor Beilhack OSB, Beisitzer (Internat der Benediktiner, Ettal)
Christiane Czarnetzki, Beisitzerin (Heimschule St. Landolin, Ettenheim)
Torsten Liebscher, Beisitzer (Internat des Aloisiuskollegs, Bonn)
Marlies Woerz, Beisitzerin (Kolleg St. Blasien)

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Resilienz – Umgang mit Belastungen im beruflichen Alltag
03.03.2017 – Würzburg. Vom 2. bis 4. März 2017 findet der diesjährige Bundeskongress des Verbands Katholischer Internate und Tagesinternate im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg statt. Der ausgebuchte Bun-deskongress steht unter dem Titel „Resilienz – Umgang mit Belastungen im beruflichen Alltag“. „Es geht uns darum, die Auseinandersetzung mit der Organisationskultur und mit der professionellen Rolle von Pädagoginnen und Pädagogen in Internaten und Tagesinternaten zu stärken“, so der Verbandsvorsitzende Dr. Christopher Haep.
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Verband veröffentlicht Qualitätskriterien

24.07.2015 – Bonn. Mit der Veröffentlichung der "Qualitätskriterien für katholische Internate und Tagesinternate" unternimmt der Verband Katholischer Internate und Tagesinternate (V.K.I.T.) eine weitere Qualitätsoffensive. Auf der Mitgliederversammlung des V.K.I.T. 2015 waren die Qualitätskriterien einstimmig in Kraft gesetzt worden. Mit den Qualitätskriterien beschreibt der V.K.I.T. erstmalig einen Orientierungsrahmen für katholische Internats- und Tagesinternatspädagogik. Die Qualitätskriterien befassen sich mit
• Vision und Auftrag katholischer Internats- und Tagesinternatspädagogik,
• internats- und tagesinternatspädagogischen Grundfragen,
• Anforderungen an pädagogische und nicht-pädagogische Mitarbeiter, die Leitung sowie die Einrichtungs-träger,
• Anforderungen an die Elternarbeit, die Kommunikation mit Eltern und Schülern, die Partizipation von Eltern und Schülern,
• der schulischen Begleitung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen,
• den für die pädagogischen Belange bereitzustellenden Ressourcen,
• der Kooperation mit externen Partnern sowie
• Fragen der Reflexion und Evaluation.

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Die Zukunft der katholischen Internate und Tagesinternate - die katholischen Internate und Tagesinternate der Zukunft

Bonn, 16.02.2015 – Vom 19.-21.02.2015 veranstaltet der Verband Katholischer Internate und Tagesinternate (V.K.I.T.) in Würzburg seinen jährlichen Bundeskongress. In Form einer „Zukunftswerkstatt" werden sich die Kongressteilnehmer mit den neuen Qualitätskriterien für katholische Internate und Tagesinternate auseinandersetzen, die die Mitgliederversammlung des V.K.I.T. am 19.02.2015 nach einem zweijährigen Entwicklungsprozess voraussichtlich verabschieden wird.
Inputreferate halten Dr. Gerhard Pfister, Schweizer Nationalrat und Präsident des Dachverbands Private Bildung Schweiz (PBS), sowie Christel Hempe-Wankerl, stellvertretende Vorsitzende des deutschen Ganztagsschulverbands. Die Moderation des Kongresses übernehmen Ulrike Gentner und Christoph Beck vom Zentrum für Ignatianische Pädagogik (ZIP) in Ludwigshafen.
„Das ist eine große Qualitätsoffensive für die pädagogische Arbeit in den Internaten und Tagesinternaten", so der V.K.I.T.-Vorsitzende Christopher Haep. „Die neuen Qualitätskriterien beschreiben Standards für die Internatspädagogik und für das pädagogische Handeln der Mitarbeiter in Internaten und Tagesinternaten. Hier werden Maßstäbe gesetzt für Qualitätsentwicklungsprozesse in den Einrichtungen." In einem zweijährigen Entwicklungsprozess sind die Qualitätskriterien unter Einbeziehung von Internatsleitungen und -mitarbeitern, Einrichtungsträgern und Experten, Eltern und Schülern entstanden. Auf ihrer Grundlage soll demnächst eine externe Evaluation entwickelt werden, die als Instrument für Qualitätsentwicklungsprozesse in den katholischen Internaten und Tagesinternaten dienen soll. Der V.K.I.T. wird dazu mit externen und unabhängigen Fachleuten, Organisationsentwicklern und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten.

Vielfalt als Herausforderung
Bundeskongress des V.K.I.T. befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Heterogenität und Bildung in katholischen Internaten und Tagesinternaten.
Freising/Bonn, 10.03.2014 – Auf dem diesjährigen Bundeskongress in Freising (Kardinal-Döpfner-Haus) vom 6.-8. März 2014 hat sich der Verband Katholischer Internate und Tagesinternate (V.K.I.T.) mit dem Thema „Vielfalt als Herausforderung – Umgang mit Heterogenität in Internaten und Tagesinternaten" befasst.
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„Der V.K.I.T. ist ein kraftvoller und vitaler Verband"
Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand und setzt mit Qualitätskriterien für katholische Internate und Tagesinternate Weichen für die Zukunft.

Freising, 07.03.2014 – Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Freising (Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus) hat der Verband Katholischer Internate und Tagesinternate (V.K.I.T.) am 6. März 2014 einen neuen Vorstand gewählt.
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Der Verband Katholischer Internate und Tagesinternate fordert Weiterführung der Stelle eines Missbrauchsbeauftragten auf Bundesebene

24.09.2013 - Bonn/ Ostbevern. Knapp zwei Jahre nach Beendigung des Runden Tisches hat der Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, seinen Bilanzbericht mit einer einprägsamen Botschaft der Öffentlichkeit vorgestellt: „Sexueller Kindesmissbrauch in Deutschland. Keine Entwarnung. Kein Schlussstrich".
Seit Bekanntwerden der Übergriffe an den Internatsschulen hat sich der V.K.I.T. diesem Thema intensiv gewidmet. Es war für den Verband eine Selbstverständlichkeit, in den Gremien des UBSKM mitzuarbeiten und sich aktiv an der Aufarbeitung zu beteiligen. Wir danken dem Bundesbeauftragten und seinem Team für die außerordentlich gute Zusammenarbeit vor allem bei den Fragestellungen, die die Internate und Tagesinternate berührten.
Der V.K.I.T. und seine Mitgliedsinternate haben die Arbeit des UBSKM stets unterstützt und konstruktiv begleitet, insbesondere durch:

- die Teilnahme an Hearings und in Kommissionen, Rundem Tisch usw.;
- die Teilnahme an den Monitorings 2012 und 2013;
- die Vereinbarung des V.K.I.T. mit dem UBSKM;
- die Entwicklung einer eigenen Handreichung zur Prävention ;
- die Entwicklung eines Fortbildungsangebots zu Fragen der Prävention und Intervention für die Mitgliedsinternate und -tagesinternate des V.K.I.T.

Der UBSKM hat in seinem Abschlussbericht festgestellt: „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen ist weiterhin ein gravierendes gesamtgesellschaftliches Problem, das nach den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage mehr als ein Zehntel der Bevölkerung betrifft. Sexueller Kindesmissbrauch ist in Deutschland bis heute keineswegs eingedämmt." (6) Und weiter: „Dementsprechend muss die Gesellschaft dringend weiter für sexuellen Kindesmissbrauch sensibilisiert werden. ..." (7)

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Bonn, 24.09.2012 – Über 5.000 Schülerinnen und Schüler besuchen unsere katholischen Mitgliedsinternate und –tagesinternate. Deren Mütter und Väter setzen großes Vertrauen in unsere Arbeit – in manchen Fällen waren auch sie einmal Internatsschüler bzw. Internatsschülerinnen. Individuelle schulische Förderung und Forderung, Erziehung zu sozialer Verantwortung, Leben und Lernen in der Gemeinschaft, gemeinsam Glauben leben und Glauben lernen – das sind nur einige Stichwörter für die Motive zum Besuch eines katholischen Internates bzw. Tagesinternates.

Vor diesem Hintergrund ist die Qualitätssicherung der pädagogischen Arbeit von Anfang an einer der Beweggründe für die Gründung des Verbandes Katholischer Internate und Tagesinternate (V.K.I.T.) gewesen. Zwar bestehen Ausbildungsgänge etwa zum Erzieher oder Sozialpädagogen an Fachhochschulen und Hochschulen. Spezifische Ausbildungslehrgänge zum Internatserzieher bzw. zur Internatserzieherin, die die besonderen Herausforderungen der Internatserziehung aufgreifen und diese auch als eigenständiges Wirkungsfeld begreifen, sucht man vergebens. Insofern ist das Edukanat als zweijähriger, berufsbegleitender Ausbildungsgang zum Internatserzieher bzw. zur Internatserzieherin deutschlandweit und international einzigartig und ein wichtiger Baustein zur Qualifizierung der Internats- und Tagesinternatsarbeit. 2009 begonnen, 2011 erfolgreich weiter geführt, wird in 2013 zum dritten Mal dieser berufsbegleitende Ausbildungslehrgang starten.

Die Bausteine dieser zweijährigen berufsbegleitenden Fortbildung haben sich bewährt: Einführungsveranstaltung, zweiwöchige Hospitation, fünftägige Blockveranstaltung und 6 weitere Wochenendseminare, Abschlussarbeit. Organisatoren und Hauptreferenten des Edukanates sind der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Volker Ladenthin (Abteilung für Bildungswissenschaft am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Bonn), der Psychologe Prof. Michael Ley (Institut für Qualitative Bildungsforschung in Köln) und P. Paulus Koci OSB (Kolleg St. Benedikt in Salzburg). Weitere Referenten aus dem Bereich Kinder- und Jugendpastoral, Psychologie, Rechts- und Verwaltungswissenschaft, Erziehungswissenschaft und anderer Bereiche unterstützen den Lehrgang. Dass die Qualitätssicherung der pädagogischen Arbeit gewährleistet ist und bleibt, dafür steht der Wissenschaftliche Beirat des V.K.I.T., der das Edukanat begleitet und für die konzeptionelle Weiterentwicklung Mit-Verantwortung trägt.

Das Kursprogramm kann bei der Geschäftsstelle des V.K.I.T. angefordert werden oder aber auf der V.K.I.T.-Homepage (www.katholische-internate.de) heruntergeladen werden. Die Anmeldung zum Edukanatslehrgang 2013/2014 sollte bis zum 30.11.2012 erfolgen. Die Einführungsveranstaltung findet am 07.12.2012 in Bonn statt.

V.K.I.T. begrüßt Forderungen nach bundesweiten Konzepten und klaren Qualitätsstandards

Bonn – Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, die am 05. Juni 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist, hat Ganztagsschulangebote in allen Bundesländern untersucht und eine Ausgabenkalkulation für die Einführung eines flächendeckenden Ganztagsangebots in Deutschland vorgelegt. Die Studie konstatiert, dass der Ausbau der Ganztagsschulangebote deutschlandweit vorankommt, bemängelt aber konzeptionelle Defizite und fehlende Qualitätsstandards. Im Schuljahr 2010/11 hätte mehr als jede zweite deutsche Schule (offene oder gebundene) Ganztagsangebote gemacht (51,1%). Das sei gegenüber dem Schuljahr 2009/10 eine Steigerung von 8%. Der Anteil der Schüler, die diese Angebote nutzten, sei allerdings nur von 26,9% im Schuljahr 2009/10 auf 28,1% im Schuljahr 2010/11 gestiegen. Nur 13% der Schüler besuchen eine gebundene Ganztagsschule. Die Studie benennt drei Faktoren der Qualitätssicherung: die regelmäßige Teilnahme aller Schüler, die hohe Qualität der Lernangebote sowie die Einbettung in kommunale Bildungslandschaften, z.B. durch Kooperation mit regionalen Partnern.

Der Verband Katholischer Internate und Tagesinternate Deutschlands (V.K.I.T.) begrüßt die Forderung nach bundesweiten Konzepten und klaren Qualitätsstandards. Er unterstützt mit Nachdruck die Forderung nach regionalen Partnerschaften. „Immer mehr Kinder und Jugendliche sind auf Angebote im Ganztagsbereich, die grundsätzlich noch zu wenig genutzt werden, angewiesen. Individuelle Förderung und soziales Lernen lassen sich aber nur durch regelmäßige Wahrnehmung von Ganztagsangeboten und durch hohe Qualität erreichen. Die katholischen Internate und Tagesinternate verfügen seit vielen Jahren über klare Konzepte und zeichnen sich durch eine hohe Qualität im Bereich der Ganztagsbetreuung aus. Vielfach sind sie bereits als regionale Kooperationspartner für Schulen und Kommunen aktiv. Es ist notwendig, dass Schulen und Kommunen unsere Angebote und unsere Erfahrung im Bereich der Ganztagsbetreuung stärker wahrnehmen", so der Vorsitzende des V.K.I.T., Konrad von der Beeke. „Regionale Partnerschaften sind sinnvoll und sicherlich noch ausbaufähig."

Der V.K.I.T. ist der Zusammenschluss der katholischen Internate und Tagesinternate. Er vertritt deren Interessen in Staat, Kirche und Gesellschaft. Durch eine eigene Internatsberatungsstelle berät der V.K.I.T. Eltern und Jugendliche bei der Auswahl eines geeigneten Internates.
Im deutschsprachigen Raum (BRD, Österreich, Schweiz) ist der V.K.I.T. der größte Internateverband. Er vertritt derzeit ca. 50 Einrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den Einrichtungen werden jährlich ca. 5.000 Kinder und Jugendliche betreut. Getragen werden die katholischen Internate und Tagesinternate in der Regel durch Diözesen und Ordensgemeinschaften. Schulische Förderung, sinnvolle Freizeitkonzepte, Leben in einer Gemeinschaft, die durch christliche Werte geprägt ist – das sind Aufgabenschwerpunkte, denen sich die Internate und Tagesinternate widmen.

Ansprechpartnerin für die Presse ist Marie-Theres Pütz-Böckem, Geschäftsführerin des V.K.I.T.